Andrea Lettow

Mein Wegkleine Seele-Hand-Taube1a

Bevor sich Andrea Lettow am Campus Naturalis zum Mentalcoach, von
Christos Drossinakis zur geprüften Heilerin der IAWG und von Andrew Blake
in der 2-Punkte-Methode ausbilden ließ, hat sie als Führungskraft in einem großen Berliner Unternehmen gearbeitet.
Sie sagt, dass wir bei näherer Betrachtung alle Führungskräfte sind, denn wir haben uns aufgrund unserer inneren Einstellung genau dort hingeführt, wo wir jetzt sind.
Dies kann uns Kraft gegeben oder auch geraubt haben, je nachdem, ob der innere Kritiker oder das Herz in unserem Seelenhaus das Sagen hat.
Andrea Lettow sagt über ihren Weg, dass er sie oft in den „Treibsand“ oder das „Tal der Tränen“ brachte, denn in ihrem Seelenhaus hatte lange Zeit ihr innerer Kritiker das Sagen, sodass sie sich „verbog“, um allem gerecht zu werden.
Ihr Körper zog daraufhin die Notbremse.
Sie sagt über diesen Schlüsselmoment, dass sie in Gottes Hand fiel und, dass das liebevolle Gespräch mit ihm eine tiefgreifende Veränderung in ihr bewirkte.
Sie überlebte und kündigte ihren Job.
Auf ihrem neuen Weg öffnete sie sich wieder für ihr Hellfühlen, Hellwissen und Hellsehen und somit auch immer intensiver für die heilsame Unterstützung der geistigen Helfer.
Bereits in ihrer Kindheit empfand sie dies als sehr hilfreich, sie hatte es jedoch aus Angst vor Ausgrenzung verdrängt.

In ihrer Ausbildung zur geprüften Heilerin der IAWG bei dem Heiler Christos Drossinakis, der mit Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zusammenarbeitet, eignete sie sich ein umfangreiches Wissen über geistiges/energetisches Heilen an.
Auch sie nahm an wissenschaftlichen Tests teil.
Eine spätere Begegnung mit Armin Mattich führte dazu, dass ihre bereits seit ihrer Kindheit sehr ausgeprägten medialen Fähigkeiten noch weiter angehoben wurden.
Obwohl der Begriff Heiler/Heilerin sehr gebräuchlich ist für Menschen, die anderen mit ihren medialen Fähigkeiten dienen, sieht sich Andrea Lettow nicht als Heilerin, denn heilen kann sich nur jeder selbst, sagt sie.
Sie sieht sich eher als „Kanal“ für heilsame Impulse einer hohen liebevollen Bewusstseinsform, der wir Menschen z.B. auch den Namen Gott gaben.
In Zusammenarbeit mit dieser hohen liebevollen Bewusstseinsform und anderen geistigen Helfern dient sie Hilfesuchenden als Impulsgeberin, um sie dabei zu unterstützen, ihre Selbstheilungskräfte zu erhöhen.

Immer mehr Menschen wollen sich nicht mehr mit ihrer Unzufriedenheit in den unterschiedlichsten Lebensbereichen abfinden und wollen daher Antworten finden, wie eine Verbesserung ihrer Lebenssituation möglich ist.
Hierbei ist es sehr weise, zu hinterfragen, wer bei den Gedanken, Entscheidungen und Handlungen das Sagen im Seelenhaus hat.
Ist es der innere Kritiker oder das Herz?

Das Gefühl der Angst, Wut, Trauer und des Zweifels ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der innere Kritiker das Sagen im Seelenhaus hat.
Irgendwann reagiert unser Körper darauf mit Beschwerden.
Es ist Körpersprache, mit der er darauf hinweist, etwas anders zu machen, als bisher.

Mit ihrem tiefen Einfühlungsvermögen unterstützt Andrea Lettow Hilfesuchende in ihrem Erkenntnisprozess, wie sich ihre Lebenssituation verbessert und was sie selbst dafür tun können, um dies zu bewirken.