Botschaft 28

Botschaft 28

Manchmal sagt jemand: „Es wäre schön, wenn andere mich so annehmen würden, wie ich bin und endlich aufhören, an mir zu zweifeln und herumzunörgeln .“
Die Menschen, die uns ablehnen, an uns zweifeln und herumnörgeln zeigen uns einerseits etwas über den Unfrieden in sich selbst, jedoch auch etwas über den Unfrieden in uns.
Sie zeigen uns, dass wir uns selbst nicht annehmen wie wir sind.
Sie zeigen uns unsere Selbstzweifel und unser Herumnörgeln an uns selbst.
Wenn wir mit uns selbst in bester Gesellschaft sind, dann wird sich dies auch in Form von dementsprechenden Menschen und Situationen in unserem Leben zeigen.
Wir erfahren die Liebe in all ihren Formen, die wir für uns selbst haben, wie z.B. Nächstenliebe, Mitgefühl, Wertschätzung, Dankbarkeit, Friedfertigkeit, Vergebung.
Gibt es dennoch mal Menschen in unserem Leben, die Unfrieden ausstrahlen, dann kommt es darauf an, wie wir darauf reagieren, denn nicht das Verhalten anderer bewirkt die Stimmungslage in unserem Seelenhaus, sondern unsere eigene gefühlsmäßige Interpretation zu ihrem Verhalten, also unsere Reaktion darauf.
Wir dürfen anderen sagen, dass ihr Verhalten nicht schön ist, denn auch sie lernen, es kommt jedoch darauf an, von welchem Gefühl wir uns hierbei leiten lassen.
Ist es friedvoll, dann ist auch in unserem Seelenhaus die Stimmung friedvoll.
Ist es nicht friedvoll, dann dürfen wir auch in unserem Seelenhaus noch etwas heilen, damit wir ein selbstbestimmtes Leben führen können, denn solange wir unter dem negativen Verhalten anderer leiden, sind wir fremdbestimmt.