Heilung

Heilungkleine Seele-Hand-Herz1a

Für mich ist das, was wir als Krankheit bezeichnen, die Sprache meines Körpers, mit der er mir mitteilt, was durch mich entstanden ist und geheilt werden will.
Längst ist bekannt, wie negativ sich Stress auf unsere körperliche Situation auswirkt.

Der Stress, den wir durch unser negatives Gewohnheitsdenken über uns selbst, andere und das Leben im Allgemeinen in uns erzeugen, hat aufgrund der daraus resultierenden Gefühle der Angst, der Wut, der Trauer und des Zweifel nicht nur eine sehr negative energetische Wirkung auf unseren Körper, sondern auf all unsere Lebensbereiche.
Wieso? Unser Gewohnheitsdenken, mit den daraus resultierenden Gefühlen, „steuert“ unser Verhalten, unsere Entscheidungen und somit unser Handeln.
Und so erhöht unser negatives Gewohnheitdenken den Stress in uns und unserem Leben immer mehr.

Für mich beginnt langfristige Heilung, indem ich Eigenverantwortung für mich und mein Leben übernehme und mir mein negatives Gewohnheitsdenken bewusst mache, denn meine geistige Einstllung über mich,  mein Leben und andere wird zu meinem „Körpergeist“.
Ein positives Gedanken-, Glaubens- und Verhaltensmuster dient unserer Gesundheit, da es positive Gefühle erzeugt und verstärkt.
Ein negatives Gedanken-, Glaubens- und Verhaltensmuster fördert unser Leiden, denn es bewirkt leidvolle Gefühle und verstärkt sie.
Wenn mein gesunder, positiver Geist mit meinem Körper zusammenarbeitet, dann antwortet mein Körpergeist mit der Körpersprache der Gesundheit.

Wenn mein Körpergeist in seiner Sprache mit dem antwortet, was wir als „Krankheit“ bezeichnen, dann ist der 1. Schritt in Richtung Heilung, anzunehmen was ist, denn es ist, wie es ist.
Hiermit verleugne ich nicht das, was sich jetzt zeigt, ich entziehe im lediglich meine negative Aufmerksamkeit/Energie.
Ablehnung erzeugt immer Gegendruck, sodass sich das, was wir ablehnen immer intensiver in uns zeigt.
Wir kämpfe dann gegen unseren Körper, also gegen uns selbst.
Es ist ein Kampf, den wir niemals gewinnen können, weil er uns immer mehr Energie raubt.

Heilung begann für mich, als ich angenommen habe, was ist und somit aufhörte, mich dagegen aufzulehnen.
Ich sagte meinem Körper, dass ich mit ihm zusammenarbeite, dass alles sein darf, was er jetzt mit seiner Körpersprache zum Ausdruck bringt.
Da es durch mich entstanden ist, kann ich es auch heilen.
Indem ich annahm, was ist, nahm ich mich selbst an.
Das ist Selbstliebe.
Mit dem Geist der Selbstliebe, der sich dementsprechend auf meinen Körpergeist auswirkt, begann mein Weg der Gesundung.

  • Albert Einstein erbrachte den Beweis, dass letztendlich alles im Universum
    Energie und miteinander verbunden ist. Das heißt, auch wir, unsere
    Gedanken, Vorstellungen etc. sind Energie, die mit dem in Wechselwirkung
    stehen, was energetisch leid- oder freudvoll zu ihnen passt.
  • William Tiller teilt seine Erkenntnis mit uns, dass es in der „Medizin“ der
    Zukunft darum gehen wird, die energetischen Schwingungen in unserem
    Körper zu verändern.
    Diese energetischen Schwingungen kommen aus unseren Gefühlen, die wir
    bei allem haben, was wir denken und erleben.

Um einen energetischen Umschwung in mir zu bewirken, der meine energetische Schwingung erhöht, sodas sich dies förderlich auf meinen Körper und all meine Lebensbereiche auswirkt, gibt es viele wirksame Alternativmethoden.
So unterschiedlich, wie wir Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Möglichkeiten, die wir für uns nutzen können.
Ich lernte viel über Energie von dem meistgetesteten Heiler der Welt, Christos Drossinakis und durch die Quantenphysik, aus deren Wissen mein Matrix-2-Punkte-Code entstand.
Was auch immer wir für uns als Möglichkeit nutzen wollen, um unsere Gesundheit wiederzuerlangen und weiterhin zu fördern, heilen können wir uns nur selbst.
Andere Menschen können uns lediglich als Impulsgeber in unserem Selbstheilungsprozess unterstützen.

Letztendlich wird die Heilung meines Körpers nur dann von Dauer sein, wenn meine Lebens- und Verhaltensweisen gesundheitsfördernd sind, was wiederum aus meiner dementsprechenden Geisteshaltung resultiert, ansonsten wird mich mein Körpergeist in seiner Sprache wieder in Form von „Krankheit“ daran erinnern, etwas anders zu machen, als bisher.

Ich danke all denen, die sich mit ihren alternativen Möglichkeiten, als auch mit ihrem schulmedizinischem Wissen in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen und ihr Bestes geben, um zur Gesundherhaltung des Körpers beizutragen.
Mein ganzheitliches Denken ist auf ein förderliches Miteinander ausgerichtet, indem sich Schulmedizin und alternative Möglichkeiten zum Wohle aller Beteiligten ergänzen.
Akzeptanz füreinander ist hierbei eine unerlässliche Voraussetzung.

Herzlichst Andrea Lettow